Ihr Handy wurde gestohlen. Was ist mit den Fotos darauf?
Sie greifen in die Tasche, und sie ist leer. Der erste Gedanke gilt dem Handy. Der zweite, ein paar Sekunden später, allem, was darauf ist.
Was Sie tun können – mit oder ohne ZeroBox
- Öffnen Sie auf einem anderen Gerät Googles „Mein Gerät finden“ (heute Find Hub). Sie sehen das Handy, können es sperren oder löschen. Sperren und Löschen setzen voraus, dass das Handy eingeschaltet und verbunden ist. Bei manchen neueren Handys, etwa ab dem Pixel 8, lässt es sich auch Stunden nach dem Ausschalten noch orten.
- Bitten Sie Ihren Mobilfunkanbieter, die SIM-Karte zu sperren.
- Ändern Sie die Passwörter Ihrer Konten, zuerst E-Mail und Messenger.
- Bei einer Anzeige fragt die Polizei nach der Seriennummer oder der IMEI des Handys. Sie steht auf der Verpackung oder dem Kassenbon.
Wie ZeroBox hilft
- Die Dateien im Tresor sind mit AES-256 verschlüsselt, und der Schlüssel hängt an Ihrem Handy und Ihrer PIN, nicht an einem Server. Jeder PIN-Versuch läuft zudem über den Sicherheitschip des Handys (Double Guard), der nach Fingerabdruck oder Displaysperre fragt. Die PIN lässt sich also nicht an einer Kopie der Dateien durchprobieren.
- Eine längere PIN ist schwerer zu erraten als eine kurze.
- Eine früher gesicherte Übertragungsdatei ist Ihr Weg zurück. Auf einem neuen Handy wird sie wieder zum Tresor, geöffnet mit der PIN oder dem Wiederherstellungsschlüssel, den Sie gewählt haben.
Was ZeroBox nicht abdeckt
- Wird das Handy entwendet, solange der Tresor offen ist, bleibt er offen, bis die Sperre ihn schließt.
- ZeroBox hat kein Konto und keine Internetberechtigung. Es kann das Handy weder orten noch aus der Ferne löschen. Das übernimmt Find Hub für das ganze Handy.
- Alles außerhalb des Tresors, etwa Galerie oder Chat-Apps, ist so offen wie zuvor.
- Ohne Übertragungsdatei ist ein gestohlenes Handy auch für Sie ein verlorener Tresor.
